Wer heute nach seiner getanen Arbeit im Dachdeckerbetrieb noch die Schulbank drückt und seinen Meister macht, lernt nicht mehr nur handwerkliche Fertig- und Fähigkeiten dazu. Nein, es geht um mehr. Es geht darum, einen Betrieb zu leiten. Und dazu gehört eben auch viel kaufmännisches Wissen, das heute einen Großteil der Meisterschulung ausmacht. Wer bei der HandWERK gemeinnützige GmbH, dem Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Bremen, seine Meistervorbereitung macht, besucht auch das Fach „Auftragsabwicklung“ bei Dachdeckermeister Frank Grunwald. Und er demonstriert das Thema Kalkulation und Abrechnung mit Hilfe der Software TopKontor Handwerk.

Meisterschule_Zusammenarbeit

Wer seinen Meister macht, muss sich auch mit der administrativer Arbeit am PC auseinandersetzen. (Bildrechte Frank Grunwald)

Kostenlose Softwareversion für Meisterschule

„Die Software ist selbsterklärend und deshalb einfach in der Handhabung“, erklärt Frank Grunwald. Er selber war fast 25 Jahre selbstständig und hatte die Bürosoftware von der blue:solution software GmbH selber im Einsatz. „Eine Bürosoftware ist heute unausweichlich. Trotzdem glaubt man es kaum, wenn ich höre, dass viele meiner Schüler aus den eigenen Unternehmen selbstgebastelte Lösungen kennen. Effektives Arbeiten, das Zeit sparen soll, sieht anders aus“, betont der 61-Jährige, der seit drei Jahren an der Meisterschule unterrichtet. Deshalb zeigt er den Teilnehmern, die er liebevoll „meine Jungs“ nennt, wie einfach es sich mit einer Software arbeiten lässt. „Die Firma blue:solution ist in der Sache auch sehr kooperativ und stellt uns kostenlos für die gesamte Klasse die neueste Softwareversionen von TopKontor Handwerk zur Verfügung. Dann kann jeder unmittelbar am Rechner mit der neuesten Bürosoftware arbeiten“, erklärt Frank Grunwald. Wer seine Meisterprüfung absolviert, hat fast zwei Jahre in den Abendstunden oder auch am Wochenende die Schule besucht.

Wer an solch einer Kooperation interessiert ist, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

2018-04-19T09:51:06+00:00