Erfolg ist keine Raketen-Wissenschaft

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Vertriebsschulung 21.03.2014 - 2Nur wer seine Komfortzone verlässt, wird Wachstum und Erfolg erfahren. Gleich zu Beginn des „Wake up Workshop“ wurde unseren Vertriebs- und Marketingkollegen klar: Sich auf den eigenen Lorbeeren ausruhen und im alten Saft schmoren, war gestern. Heute müssen sie etwas anderes tun, um auch andere Ergebnisse zu haben. Wachgerüttelt wurden alle Teilnehmer von Mentalcoach Mike Aßmann von clientproduction aus Bielefeld.

Aus Gewohnheiten ausbrechen

 

„Ihr dürft mir nicht alles glauben, müsst offen sein und mitmachen“, klare Regeln, die Mike Aßmann zu Beginn in den Raum stellte. Schon das „Du“-Angebot von Coach Mike Aßmann zeigte deutlich, dass alle Anwesenden umlernen und aus Gewohnheiten ausbrechen müssen, denn diese haben wir innerhalb von 21 Tagen erlernt. Gleichzeitig sorgen von Kindesbeinen an angelegte Filter dafür, dass wir uns für Neues schwer öffnen können.

Auch kleine Erfolge feiern

Wer Ziele erreichen möchte, muss diese klar definieren – geht nicht, gibt‘s nicht, zumindest in Seminaratmosphäre. Denn hier durften sich alle Teilnehmer einmal hinter geschlossenen Augen vorstellen, was sie tun würden, wenn sie nicht von Restriktionen bestimmt sind. Das Erfolg keine Raketenwissenschaft ist und ein jeder ihm mit nur wenigen Veränderungen im Leben näher kommt, war eine Quintessenz des Seminartages. Am Beispiel eines Apfelbaums machte Mike Aßmann deutlich, dass es nicht reicht die Äpfel, also die Probleme, zu putzen, sondern die Wurzeln müssen gepflegt werden, um Wachstum zu erlangen. Und auch kleine Erfolge müssen gefeiert werden – „wer sich jeden Abend fünf kleine Erfolge einfach einmal aufschreibt, wird überrascht sein, wie erfolgreich ein Tag sein kann“, sagt Mike Aßmann.

Sinnestypen identifizieren

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Vertriebsschulung 21.03.2014

Unsere Vertriebs- und Marketingmitarbeiter haben an einem “Wake up Workshop” mit Mike Aßmann teilgenommen.

Dass visuelle Menschen gerne und viel reden, sich schnell entscheiden und beim Erzählen den Blick noch oben richten, auditive dagegen langsamer sprechen und sich auch genauso entscheiden und kinästhetische Persönlichkeiten beim Reden auf ihre Bauchgefühl konzentrieren und das mit einem Blick in diese Richtung signalisieren, speicherten die Vertriebler nach der Mittagspause für ihre Kundenkontakte. In kleinen Gesprächen untereinander gingen die Kollegen den jeweiligen Sinnestypen auf die Spur – die Erkenntnis sorgte an der einen oder anderen Stelle auch für ein Schmunzeln. „Wenn Sie merken, dass sie einem kinästhetischen Menschen gegenüber sitzen, müssen sie ihm etwas hin die Hand geben. Das kann den Entscheidungsprozess stark verkürzen“, gab Mike Aßmann als Tipp mit auf den Weg.

Gemütlicher Ausklang

Mit einem gemütlichen Abendessen beim Mexikaner mit netten Gesprächen und viel Gelächter endete der Schulungstag. Am Ende waren alle Teilnehmer „wachgerüttelt“ und gehen nun wieder gestärkt an ihre Vertriebs- und Marketingarbeit. Fazit: Wir können ein solchen „Wake up“ Workshop empfehlen, er mobilisiert schlummernde Fähigkeiten.

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