Mit Anbruch des Jahres 2015 gilt der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn in Deutschland. Dann steht Arbeitnehmern ein Brutto-Stundenlohn von mindestens 8,50 Euro zu. Bei Minijobbern müssen Unternehmen deshalb ab jetzt ganz genau auf die Arbeitszeit achten: Um nicht in die Sozialversicherungspflicht zu rutschen, dürfen diese mit der neuen Regelung im Monat maximal 52,9 Stunden arbeiten. Mit einer Zeiterfassungssoftware behalten Unternehmen an dieser Stelle den Überblick. Denn mit den neu hinterlegten Stundenlöhnen sowie eingepflegten maximalen Arbeitszeiten für jeden Mitarbeiter erstellt die Software die entsprechenden digitalen Stundenzetteln – und „warnt“ wenn es mehr Stunden werden.

Nachweispflicht für Arbeitszeiten

Denn mit 53 Stunden Arbeitszeit im Monat würde der Mitarbeiter schon 450,50 Euro verdienen. Wer in der Gleitzone 850 Euro monatlich beziehungsweise 10.200 Euro jährlich verdient, darf mit dem neuen Stundenlohn nur noch 100 Stunden pro Monat arbeiten. Kommen noch Weihnachts- und Urlaubsgeld, Prämien oder sonstige individuelle vereinbarte Extras dazu, müssen diese dem Entgelt hinzugerechnet werden. Diese Informationen können bequem in der Software hinterlegt werden und sorgen für einen geordneten Durchblick. Mit dem neuen gesetzlichen Mindestlohn bringt das neue Jahr auch die Nachweispflicht der Arbeitszeit von Minijobbern, kurzfristig Beschäftigten und Arbeitnehmern im Baunebengewerbe mit. Wer nicht aufzeichnet, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Auch hier ist die Software TopKontor Zeiterfassung ein zuverlässiger Helfer. Gleichzeitig können mit der mobilen Zeiterfassung die Arbeitszeiten direkt auf der Baustelle erfasst werden.