Quality of Service: Die Fehlerspürhunde bei blue:solution

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Softwarefehler sind ärgerlich. Für beide Seiten. In erste Linie natürlich für den Anwender, der in seiner Arbeit eingeschränkt wird. Aber auch für den Hersteller beziehungsweise für den Verkäufer des Produktes, denn dann ist der Unmut der Kunden vorprogrammiert. Weil die Komplexität einer Software wächst und damit leider auch die Fehleranzahl, setzt blue:solution jetzt auf einen neuen Bereich: Quality of Service. Damit sind Marc Grobecker und Thomas Lehmann nun die Fehlerspürhunde in der Software TopKontor Handwerk.

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Marc Grobecker

Marc Grobecker… (Bildrechte: blue:solution software GmbH)

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Thomas Lehmann

… und Thomas Lehmann sind die Fehlerspürhunde bei der blue:solution software GmbH. (Bildrechte: blue:solution Software GmbH)

Anwender-Stolpersteine aus dem Weg räumen

Technisch unterstützt werden sie dabei von zwei Programmen, die Thomas Lehmann entwickelt hat. „Mit diesen zwei Programmen können wir alle Möglichkeiten abdecken“, erklärt Thomas Lehmann. Während der Smoketest die Funktionen und ihre Funktionalität prüft, wird mit dem Regressionstest gecheckt, ob gravierende alte Fehler erneut auftreten, wenn die Funktionen in Verbindung oder gleichzeitig genutzt werden. Doch die beiden Kollegen verlassen sich nicht ausschließlich auf die Technik. Marc Grobecker, der nach seiner Ausbildung im Frühsommer 2016 fest ins Team übernommen wurde , testet manuell. Er versetzt sich in die Position des Handwerkers und klickt sprichwörtlich was das Zeug hält. „Anwender klicken das an, was sich der Entwickler nicht in den kühnsten Träumen der Programmierung vorstellen konnte“, sagt Marc Grobecker. Jetzt klickt sich Marc Grobecker durch, sammelt alle Stolpersteine und gibt sie an das Produktmanagement weiter.

Fehler deutlich reduzieren

„Wir wollen die Fehler deutlich reduzieren. Das ist unser Ziel“, bringt Marc Grobecker auf den Punkt. Eine 100-prozentige Fehlerfreiheit wird es jedoch nie geben. „Das gibt es bei keinem Software-Anbieter“, räumt er ein und weiter: „Mit jedem Update können neue oder gar alte Fehler wieder auftreten. Das muss natürlich auch regelmäßig mit dem Regressionstest überprüft werden.“ Alle Szenarien, die Marc Grobecker zusammen“klickt“, dienen am Ende als Grundlage für den Regressionstest. Schon als Mitarbeiter der Supportabteilung hat er sich durchgeklickt, ist über Fehler „gestolpert“ und hat das Produktmanagement informiert. „Vermutlich hat dieser Umstand zusätzlich dazu geführt, dass ich diese Position bekommen habe. Dann hat sich meine nervende Art doch gelohnt“, vermutet er schmunzelnd. Thomas Lehmann hatte die Smoketests schon zuvor immer durchgeführt. Gemeinsam sind sie jetzt „Quality of Service“ und nehmen ihre Funktion sehr ernst. „Für das Testen ist eine gewisse Neugierde wichtig. Mir macht es Spaß diverse Möglichkeiten durchzutesten und so auf eventuelle Fehler zu stoßen. Man kann sich gar nicht vorstellen, was für kuriose Fehler auftreten, die bei den Anwendern zwar so gut wie nie auftreten, aber dennoch vorkommen können“, sagt Marc Grobecker. Im Mai wird er der Aufgabe dann noch mit einem ISTQB-Zertifikat einen ganz professionellen Anstrich verpassen. Das International Software Testing Qualifications Board ist eine Zertifzierungsstelle, die einer Ausbildung zum Softwaretester standardisiert.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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