smarthandwerk ist fit für SEPA

blueblog-Redaktion smarthandwerk 1 Kommentar

Zum 1. Februar 2014 werden die aktuell noch gültigen Zahlverfahren für Lastschriften und Überweisungen im nationalen Zahlverfahren durch die neuen SEPA-Zahlverfahren abgelöst. In der ersten Januarhälfte wird es ein Update für smarthandwerk geben, das alle Anforderungen rund um SEPA erfüllt.

Jedoch wird das kostenlose Update ausschließlich für smarthandwerk V.2 verfügbar sein. Wir empfehlen Ihnen daher, jetzt schon auf smarthandwerk V.2 umzusteigen.

Alle Fragen rund um das Upgrade beantworten wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 05971 / 914486-10.

Was bedeutet SEPA?

SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area”, den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum und löst ab dem 01.02.2014 das nationale DTA-Lastschriftverfahren ab. Insgesamt 33 europäische Länder machen bei SEPA mit. Neben den 28 EU-Staaten nehmen auch die drei Länder des übrigen europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie die Schweiz und Monaco an SEPA teil.

Die bisherigen Lastschriftverfahren „Einzugsermächtigung“ und „Abbuchungsauftrag“ werden durch die SEPA-Basislastschrift und die SEPA-Firmenlastschrift ersetzt.
Im Zahlungsverkehr werden die Kontonummer und die Bankleitzahl durch IBAN und BIC ersetzt. Für den vollständigen Umstieg auf den SEPA-Zahlungsverkehr sind auch bei Inlands-Bankverbindungen IBAN und BIC erforderlich.

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